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South Carolina

Highway umgedreht für Flucht vor Florence

SCHP flush cars leading traffic from Charleston to Columbia in the reversed lane. #Florence 🌀🛣🚓🚙🚐🚗🚚 pic.twitter.com/xML8vpBP3A— Trooper Bob (@TrooperBob_SCHP) 11. September 2018
Rund 1,7 Millionen Amerikaner sollen zur Sicherheit ihre Häuser verlassen – die Polizei drehte für die Massenflucht eine Autobahn um.
Bloß weg von der Ostküste: Hurrican Florence soll am Donnerstag mit einer Geschwindigkeit von 225 km/h in South Carolina aufschlagen. Der Notstand wurde bereits ausgerufen, zusammen mit North Carolina und Virginia wurden 1,7 Millionen Einwohner zur Flucht ins Landesinnere aufgerufen.

Um die Massen in Sicherheit zu bringen ohne ein Verkehrschaos auszulösen, hat sich die Polizei entschieden, die Richtungsfahrbahn einer Autobahn umzudrehen. So ging es in beiden Fahrtrichtungen ins Landesinnere: Drei Fahrzeuge der South Carolina State Troopers fuhren auf der Interstate 26 voraus, dahinter flüchtende Menschen.

Fotos: So zittert US-Ostküste vor dem Hurrikan



LIVE-Video: Hier nimmt "Florence" Kurs auf die US-Küste





Diese Maßnahme könnte an anderen Stellen wiederholt werden: Insgesamt leben mehr als 5,4 Millionen Menschen in Gebieten mit Hurricane-Warnung. 4 Millionen weitere befinden sich offiziell unter "Tropensturm-Beobachtung".

Auch in North Carolina und Virginia wurde der Notstand ausgerufen, Präsident Donald Trump hat dies abgesegnet und damit Hilfsgelder aus dem Bundesbudget der USA freigemacht.

My people just informed me that this is one of the worst storms to hit the East Coast in many years. Also, looking like a direct hit on North Carolina, South Carolina and Virginia. Please be prepared, be careful and be SAFE!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 10. September 2018




(red)
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