Formel 1

"Toto Wolff nicht mehr beliebt"

Ferrari und Red Bull bilden Allianz gegen Mercedes

Red Bull und Ferrari haben sich verbündet, um einen WM-Titel von Mercedes zu verhindern. Bei einem Geheimtreffen wurde der Deal beschlossen.
Vor dem Grand Prix von Italien in Monza brodelt es wieder gehörig in der Formel 1. Zwischen Red Bull Racing und Ferrari gab es ein Geheimtreffen, von einer Allianz gegen Mercedes ist die Rede.

Mercedes und Ferrari sind sich nicht mehr ganz grün. Seit dem Tod von Sergio Marchionne, der auch bei den Silberpfeilen immer hoch im Kurs stand, hat sich einiges geändert. Immer häufiger werden Schummel-Anschuldigungen gegen die Scuderia laut.

FIA: "Alles legal"

Illegale Hebel, geheime 20 PS mehr, zuletzt die Kühlung der On-Board-Kamera: Mercedes nutzt jedes kleine Detail, um Ferrari "anzupatzen". Selbst die FIA und Liberty Media sind schon genervt: "Alles was bei Ferrari kontrolliert wurde, ist legal!"

Mercedes stellt sich immer mehr als schlechter Verlierer dar. Jetzt haben es sich die Silberpfeile wohl auch mit Red Bull verscherzt. "Toto Wolff ist nicht mehr sehr beliebt in der Formel 1", verrät Dr. Helmut Marko der Sportbild.

Allianz gegen Silberpfeile

Bei einem Treffen der Bullen- und Ferrari-Bosse wurde nicht nur über Testfahrer Antonio Giovinazzi gesprochen, der womöglich im Toro-Rosso-Cockpit landen könnte. Die Italiener und der österreichische Rennstall sollen auch offen über einen Allianz gegen Mercedes für das WM-Finish diskutiert haben.

Durch den Sieg in Spa hat Sebastian Vettel den Rückstand auf Lewis Hamilton auf 17 Punkte verkürzt, nun wartet das Heim-Rennen in Monza auf die Scuderia. (Heute Sport)

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