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Georgien verpasst Doppelmayr Maulkorb

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Die Causa wird immer rätselhafter: Das österreichische Unternehmen Doppelmayr, Hersteller des Unfall-Sessellifts in Georgien, darf nichts zur Ursache sagen.

Im georgischen Skigebiet Gudauri drehte ein Sessellift buchstäblich durch, begann zu schnell in die falsche Richtung zu wirbeln und verletzte elf Menschen teilweise schwer.

Die Ursache ist noch nicht bekannt und auch der Hersteller, das österreichische Unternehmen Doppelmayr, kann kein Licht ins Dunkel bringen.

Info-Sperre

Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, hat die georgische Regierung eine Nachrichtensperre verhängt. Das heißt: selbst wenn die Unfallursache ermittelt wird, darf Doppelmayr sie nicht öffentlich machen. Ein Firmensprecher betonte gegenüber dem ORF, dass die Wartung des 2007 gebauten Lifts dem Betreiber obliegt.

Laut Gesundheitsminister David Sergejenko wurden bei dem Horror-Unfall eine schwangere Frau und ein Mann mit schweren Kopfverletzungen in die rund 120 Kilometer entfernte georgische Hauptstadt Tiflis gebracht.

Der Linzer Fotograf Gregor Hartl (40) filmte mit:

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(lu)

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