Salzburg

Busse halfen aus

70 Reisende aus ÖBB-Zug in Salzburg gestrandet

Die Reisenden wurden von Bussen abgeholt.
Bild: Kein Anbieter/Rotes Kreuz
Der Zugverkehr zwischen Bischofshofen und Hüttau ist derzeit unterbrochen. Ein Zug mit rund 70 Passagieren an Bord ist mitten auf der Strecke liegengeblieben.
"Wegen einer Oberleitungsstörung sind zwischen Bischofshofen und Hüttau derzeit keine Fahrten möglich", informiert die ÖBB in den aktuellen Streckeninformationen.

Bei Bahnkilometer 7,2 ist am Montagvormittag ein Zug mit Dutzenden Passagieren an Bord zum Stillstand gekommen. "Der Zug ist im spannungslosen Bereich auf offener Strecke liegengeblieben aufgrund einer Oberleitungsstörung", so ÖBB-Sprecher Robert Mosser.



Die Strecke zwischen Radstadt und Bischofshofen ist weiterhin unterbrochen. (Quelle: Screenshot fahrplan.oebb.at)

Die rund 70 Passagiere mussten aus der Garnitur evakuiert werden, wie die "Salzburger Nachrichten" berichten. Polizei und Feuerwehr waren vor Ort, halfen den Fahrgästen beim Aussteigen in dem schwierigen Gelände. Eine Person musste vom Roten Kreuz mit Kreislaufproblemen in ein Krankenhaus nach Schwarzach gebracht werden.

Eine Diesellok wurde geschickt, um den liegengebliebenen Zug abzuschleppen. Für den Fernverkehr wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Bischofshofen und Schladming, für den Nahverkehr zwischen Bischofshofen und Hüttau eingerichtet. "Planen Sie in diesem Bereich derzeit 30 Minuten mehr Reisezeit ein", informierte die ÖBB noch gegen Mittag.

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(red)

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